Der Therapeut nimmt seinen Klienten einfühlsam, akzeptierend und ganzheitlich wahr. Er spiegelt ihm das Wahrgenommene behutsam und respektvoll mit Worten wider.

Durch ungünstige Bedingungen in der Interaktion mit anderen Menschen, vor allem in der früheren Kindheit, werden eigene Gefühle verzerrt wahrgenommen. Mit anderen Worten bedeutet dies, dass die Person unter ungünstigen Umständen ih­ren eigenen neuen Erfahrungen und Wahrnehmungen nicht mehr vertraut oder ganz einfach „außen vor“ lässt.

Die neuen Erfahrungen werden dem Bewusstsein vor­enthalten, damit Selbst-Konzept und bestehende Erfahrungen weiterhin konsistent bleiben – denn eine Inkongruenz wäre wie­derum eine Bedro­hung der Selbst-Konsi­stenz an sich. Die dadurch auftretenden inkongruenten Emotionen führen zu Anspannungen und Ängsten.

Die Gesprächstherapie nach Rogers ist eine menschlich-verständnisvolle Psychotherapie durch die seine Aktualisierungstendenz angesprochen wird. Sie hilft ihm den wahren Grund seines Problems zu erkennen und dadurch die bestmögliche Lösung zu finden.

Dem Klient wird bewusst, was in ihm vorgeht, er erlangt wieder „Selbst-Bewusstsein“

Gesprächstherapie nach Rogers

Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben

Wilhelm von Humboldt

Ich freue mich sehr, dass Sie meine Seite besuchen und begleite Sie gerne bei Ihrem Heilungsweg

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